FCZ schlägt Luzern dank guter Spielanlage

Der FC Zürich beendete mit einem 1:0-Auswärtssieg dank sehr geschicktem Spiel bei eigenem Ballbesitz und starker Defensive die Erfolgsserie des FC Luzern.

Sieben Partien in Folge war der FC Luzern zuletzt ungeschlagen geblieben und hatte dabei 19 von 21 möglichen Punkten geholt. Kaum ein Gegner war dem Team von Trainer Babbel taktisch und spielerisch ebenbürtig gewesen in dieser Zeit. Basis der Erfolgsserie hatte ein Systemwechsel zum 4-3-1-2 in der Partie gegen GC gebildet. Mit der gewohnten Rautenformation versuchte Luzern gegen den FC Zürich seine Erfolgsserie zu verlängern.
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Sion neutralisiert das GC-Spiel

Der taktisch gut eingestellte FC Sion liess das Spiel der Grasshoppers nicht zur Entfaltung kommen, überzeugte offensiv aber auch nicht restlos. GC konnte sich kaum Torchancen erspielen und holte letztlich glücklich einen Punkt (0:0)

Die Grasshoppers hatten zuletzt die Partie gegen den taktisch indisponierten FC St. Gallen mühelos dominiert, indem sie ihre grössten Stärken voll ausspielen konnten. Dingsdag hatte seine Freiheiten im Spielaufbau genutzt, um den Rhythmus der Partie nach Belieben zu bestimmen und Caio sowie Dabbur im linken Halbraum einzusetzen. Gegen den FC Sion erlebte Dingsdag einen wesentlich ungemütlicheren Abend und erspielte sich GC als Folge davon kaum eine echte Torchance.
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GC spielt Stärken aus gegen indisponierten FCSG

Die Grasshoppers dominierten die Partie gegen den FC St. Gallen (2:0) nach Belieben, indem sie ihre Stärken gegen eine ungenügend auf das GC-Spiel abgestimmte Taktik der St. Galler voll ausspielen konnten.

Die Grasshoppers haben im Verlauf dieser Rückrunde deutliche Fortschritte gemacht und zuletzt etwa auswärts den FC Basel gefordert. Mit dem 4-1-4-1-System hat GC-Trainer Tami nach anfänglichen Schwierigkeiten eine passende Formation für sein Team gefunden. Auf dieser Grundlage und dank geschickter Feinabstimmung der taktischen Ausrichtung an die jeweiligen Gegner zeigt GC aktuell ansprechende Leistungen. Spürbar sind allerdings auch die Grenzen dieser Mannschaft. Das GC-Spiel lebt von der Zweikampfstärke im Zentrum sowie der individuellen Klasse am Ball. Auch wenn sich das kollektive Spiel bei eigenem Ballbesitz ständig verbessert, ist das Offensivspiel von GC hauptsächlich von zwei Akteuren abhängig.
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Vorsichtiger FCB holt Punkt und Titel

Der FC Basel setzte seine auf Vorsicht bedachte Taktik gegen YB gut um. Eine sehr konzentrierte Defensivleistung sicherte dem FCB gegen ebenfalls gut organisierte Berner ein 0:0 und damit den Schweizer Meistertitel.

Im Heimspiel vor knapp drei Monaten hatten die Young Boys den FC Basel dank ausgezeichneter taktischer Einstellung klar dominiert. Mit herausragendem Pressing und mutigem Spielaufbau waren die Berner jederzeit spielbestimmend und verdienter 4:2-Sieger gewesen. Das zweite Aufeinandertreffen der beiden besten Teams der Super League entwickelte trotz wenig veränderter Spielsysteme eine andere Charakteristik. Geprägt von der Ausgangslage in der Meisterschaft, wonach dem FC Basel ein Remis für den vorzeitigen Titelgewinn reichte, schickte FCB-Coach Sousa sein Team mit einer auf Vorsicht bedachten taktischen Ausrichtung aufs Feld. Entsprechend gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen Torchancen und einem logischen Endresultat.
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GC fordert nicht ideal eingestellten FCB

Die Grasshoppers zeigten in Basel eine taktisch ansprechende Leistung. Der nicht ideal eingestellte FCB gewann die Partie dank der individuellen Überlegenheit und einer konzentrierten Leistung mit starkem Pressing verdient 2:1.

Nach der Niederlage gegen den taktisch exzellenten FC Luzern hatte FCB-Coach Sousa bereits für die Partie in Vaduz am vergangenen Mittwoch die Ausrichtung seines Teams leicht verändert. Beibehalten wurde die Grundidee des asymmetrischen Spielsystems mit einem weit vorstossenden Aussenverteidiger und einem eingerückten Flügel auf der einen Seite sowie nur einem Aussenläufer auf der anderen Seite. Ausgerichtet wurde die Asymmetrie allerdings spiegelverkehrt, wobei der FCB bereits im Herbst mehrfrach in dieser Variante gespielt hatte. Anstatt wie üblich rechts Xhaka fungierte Traoré auf der linken Seite als vorstossender Aussenverteidiger. Entsprechend gespiegelt wurden auch die übrigen Positionen. Nach dem gelungenen Auftritt in Vaduz (3:1) behielt Sousa diese Ausrichtung mit unveränderter Abwehr für die Partie gegen GC bei. Callà spielte für Degen als rechter Aussenläufer. Zuffi agierte auf der stark eingerückten Position im linken offensiven Mittelfeld. Gonzalez sowie Gashi waren Ersatz.
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FCSG geht mit aussichtsloser Taktik unter

Am Ursprung der 2:6-Niederlage des FC St. Gallen in Luzern stand das schlecht auf die spielstarke Rautenformation der Luzerner eingestellte 4-4-2-System. Dabei nutzten die Luzerner ihre taktischen Vorteile lange nicht einmal ideal.

Der FC Luzern feierte zuletzt zwei verdiente Siege und überzeugte dabei jeweils insbesondere auch in taktischer Hinsicht. Im 4-3-1-2-System mit Rautenformation im Mittelfeld war das Team von Trainer Babbel sowohl gegen Leader Basel wie im Heimspiel gegen die Grasshoppers taktisch sehr gut eingestellt. Nachdem Wiss die Partie in Basel wegen einer Verletzung verpasst hatte, kehrte er für das Spiel gegen St. Gallen in die Startformation zurück. Mittelfeld sowie Angriff waren damit identisch formiert wie in der Partie gegen GC. Damit einher ging die grundsätzlich unveränderte Taktik, mit der individuell starken Mittelfeld-Raute das Spiel dank Überlegenheit im Zentrum zu beherrschen. Entsprechend herausfordernd, aber klar schien die Aufgabenstellung für den FC St. Gallen.
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