GC fordert nicht ideal eingestellten FCB

Die Grasshoppers zeigten in Basel eine taktisch ansprechende Leistung. Der nicht ideal eingestellte FCB gewann die Partie dank der individuellen Überlegenheit und einer konzentrierten Leistung mit starkem Pressing verdient 2:1.

Nach der Niederlage gegen den taktisch exzellenten FC Luzern hatte FCB-Coach Sousa bereits für die Partie in Vaduz am vergangenen Mittwoch die Ausrichtung seines Teams leicht verändert. Beibehalten wurde die Grundidee des asymmetrischen Spielsystems mit einem weit vorstossenden Aussenverteidiger und einem eingerückten Flügel auf der einen Seite sowie nur einem Aussenläufer auf der anderen Seite. Ausgerichtet wurde die Asymmetrie allerdings spiegelverkehrt, wobei der FCB bereits im Herbst mehrfrach in dieser Variante gespielt hatte. Anstatt wie üblich rechts Xhaka fungierte Traoré auf der linken Seite als vorstossender Aussenverteidiger. Entsprechend gespiegelt wurden auch die übrigen Positionen. Nach dem gelungenen Auftritt in Vaduz (3:1) behielt Sousa diese Ausrichtung mit unveränderter Abwehr für die Partie gegen GC bei. Callà spielte für Degen als rechter Aussenläufer. Zuffi agierte auf der stark eingerückten Position im linken offensiven Mittelfeld. Gonzalez sowie Gashi waren Ersatz.
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